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15.10.2018, 17:52 Uhr
Rund fünf Millionen Euro für Minden-Lübbecke
Kirstin Korte und Bianca Winkelmann begrüßen Zahlen zur Städtebauförderung
Rekordsumme bei der Städtebauförderung in Nordrhein-Westfalen: Die Landesregierung hat heute die Zahlen für das Jahr 2018 bekanntgegeben, nach denen 256 Projekte aus ganz Nordrhein-Westfalen insgesamt rund 524 Millionen Euro erhalten. Davon gehen zur Freude der beiden heimischen CDU-Landtagsabgeordneten rund fünf Millionen Euro in den Mühlenkreis.
Die Landtagsabgeordneten aus dem Mühlenkreis: Kirstin Korte und Bianca Winkelmann
Düsseldorf - „Es ist das richtige Signal zur richtigen Zeit. Die Landesregierung hat mit der Städtebauförderung 2018 ein Paket auf den Weg gebracht, dass die Städte und Gemeinden ganz konkret unterstützt“, sagt dazu die Rahdener Landtagsabgeordnete Bianca Winkelmann. Dem pflichtet auch ihre Mindener Fraktionskollegin Kirstin Korte bei: „Die Rekordsumme von über einer halben Milliarden Euro ist in den geförderten Projekten gut angelegt. Von solchen konkreten Fördermaßnahmen profitieren wir alle.“ Von den knapp fünf Millionen Euro gehen 2.447.000 Euro an die Stadt Minden. Die Summe dient unter anderem der Neugestaltung des Glacis-Rundweges, der konzeptionellen Beleuchtung des Rathausquartiers sowie der barrierefreien und energetischen Sanierung des Rathauses.
Bad Oeynhausen erhält 1.082.000 Euro, die etwa der Verbesserung der Aufenthaltsqualität in der Fußgängerzone dienen.
343.000 Euro erhält die Stadt Espelkamp für ihre Förderprojekte im Gabelhorst-Viertel sowie der Innenstadt. Die Summe ist beispielsweise für die Gestaltung generationsgerechter Zugänge zur Innenstadt vorgesehen.
Über 164.000 Euro darf sich die Stadt Lübbecke freuen, die unter anderem für die Fortschreibung des ISEK sowie für die Bürgerbeteiligung und Vorplanungen rund um die Obernfelder Allee gedacht sind.
67.000 Euro Förderung erhält Petershagen für die Ortskerne Petershagen und Lahde.
Zur Unterstützung privater Baumaßnahmen zur Verbesserung des Stadtbildes bekommt Preußisch Oldendorf 42.000 Euro.
746.000 gehen an die Stadt Rahden. Die Summe ist unter anderem für die Umgestaltung des Kirchplatzes vorgesehen.
Zusätzlich zur Städtebauförderung wurden die geförderten Maßnahmen aus dem „Investitionspakt Soziale Integration im Quartier 2018“ vorgestellt. Aus dem Fonds profitiert im Falle des Mühlenkreises Petershagen. Die Stadt erhält 608.000 Euro für die Modernisierung des Lehrschwimmbeckens im Sport- und Gesundheitszentrum Ovenstädt. „Das „Investitionspakt Soziale Integration im Quartier 2018“ in Summe von 61,7 Millionen Euro kommt 66 Initiativen aus 60 Kommunen zugute, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. Das trifft insbesondere auf dieses Projekt in Petershagen zu“, sagt dazu Bianca Winkelmann.

Hintergrund:
Das Städtebauförderprogramm 2018 stellt mit 524 Millionen Euro das höchste Investitionsvolumen in Nordrhein-Westfalen seit Bestehen der Städtebauförderung dar. Diese teilen sich insgesamt auf sechs Programme auf. An der Finanzierung beteiligen sich das Land Nordrhein-Westfalen mit 203,9 Millionen Euro, der Bund mit 145,2 Millionen Euro, die EU mit 39,7 Millionen Euro und die Kommunen mit 135,2 Millionen Euro. Eine Übersicht über die geförderten Initiativen finden Sie auf der Seite des Ministeriums: www.mhkbg.nrw.de


15.10.2018, 18:03 Uhr
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